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10. Berlin – Velothon

4. Juli 2017

Radsportler beim 10. Berlin – Velothon

 

Am 18.06.2016 startete inzwischen zum 10. Mal die schnellste Stadtrundfahrt durch Berlin, der Berliner Velothon. Insgesamt 9 Radsportler des TSV Blau-Weiß 65 Schwedt e.V. gingen bei diesem Ereignis an den Start. Es fuhren 8 Männer die 120km und ein Radsportler die 60km Distanz. Insgesamt starteten an diesem Tag mehr als 11.000 Radsportler aus ganz Deutschland sowie vielen anderen Europäischen Ländern. Obwohl einer der besten TSV- Radsportler nicht am Start war, konnte in der Mannschaftswertung ein sehr guter 13. Platz von insgesamt mehr als 70 Mannschaften erzielt werden. Im Jahre 2016 wurde hier noch ein 17. Platz erreicht. Die besten Einzelergebnisse über 120km erzielten Christian Schröder als 222. (Wertung Sen.1 = 58.Platz), Martin Schröder als 223. (Sen.3 = 51.) sowie Eckhard Kurth als 231. (Sen.4 = 2.) von insgesamt 3.304 Startern. Alle drei lagen am Ziel nur wenige Sekunden auseinander. Robert Zeterberg, er ging für den verhinderten Kay Plichta an den Start, kam eigentlich mit den Genannten gemeinsam ins Ziel. Durch einen technischen Fehler wurde eine nicht korrekte Zeit für ihn ermittelt.

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Eine Gruppe von 6 TSV- Fahrern konnte lange Zeit dem sehr hohem Tempo standhalten und fuhr in einem geschlossenen kleineren Feld. Erst wieder zurück in Berlin verloren sie sich ein wenig.

Axel Dittmar und Henry Felix erreichten mit Platz 382 und 383, sowie einem Abstand von knapp 3 Minuten hinter den besten TSV Fahrern das Ziel. Die weiteren Teilnehmer des TSV waren Rene Polte und Edwin Schröder über 120km und Holger Radloff über 60km. Der Berliner Velothon zählt weltweit zu den schnellsten Strecken der „Jedermann Rennen“. Die besten TSV- Fahrer fuhren eine Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp unter 41 km/h. Der Erstplatzierte des gesamten Feldes fuhr eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 43,4 km/h. Das dieses Rennen damit auch nicht ganz ungefährlich ist, zeigte sich in einer Reihe von kleineren und größeren Stürzen auf der Strecke. Insgesamt waren die Starter des TSV mit den erzielten Ergebnissen mehr als zufrieden. Dazu zählt auch, dass keiner in einen Sturz verwickelt war und alle heil und unversehrt das Ziel erreichten. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Christian Schröder am Vortag des Velothons ein schweres Bergrennen im Harz über 160 km und mehr als 3.000 Höhenmeter fuhr.

Eckhard Kurth

 

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