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Landespokal im Volleyball

23. November 2017

Wenig Selbstvertrauen – viel Nervosität

Zur Landespokal- Endrunde im Volleyball der U-13 Mädchen am vergangenen Sonntag in Schwedt hatten sich neben dem Gastgeber TSV Blau-Weiß 65 Schwedt e.V. auch 3 Teams aus Zepernick, dem SC Potsdam und VC Blau/Weiß Brandenburg qualifiziert. Schwedt bekam es gleich im Auftaktspiel mit einem der Favoriten, dem SC Potsdam zu tun. Präsentation11

Auf Grund der erheblichen körperlichen Überlegenheit und den damit verbundenen athletischen Fähigkeiten begannen die Gastgeber sehr nervös – fast ängstlich. So ging der 1. Satz mit 7:25 Punkten an Potsdam. Mehr Mut und die Erinnerung an das eigentliche Leistungsvermögen brachte zu Beginn des 2. Satzes eine deutliche Leistungssteigerung. Schwedt führte ständig mit 1 bis 2 Punkten, bis die Potsdamerinnen zum 10:10 ausgleichen konnten. Damit kam das Problem mit dem Selbstvertrauen wieder hoch. Der Satz ging mit 25:16 Punkten an Potsdam.

Die Enttäuschung war bei den Schwedter Mädchen deutlich zu sehen, da das Spiel nicht hätte verloren werden müssen. Das zog sich durch das ganze Turnier. Zu viele Fehler bei den Aufschlägen und Angriffen brachten zu wenig Punkte auch im 2. Spiel gegen Zepernick IV (14:15). Somit spielte Schwedt am Ende um die Plätze 5/6 gegen Zepernick VI. Die Fehlerquote war immer noch viel zu hoch, aber der Satzverlust von 23:25 ließ bei den Blau/Weißen Hoffnung aufkommen, dieses Spiel doch noch zu gewinnen. Jetzt zeigen sie mit einem 25:9 – Erfolg ihr wahres Leistungsvermögen. Im Entscheidungssatz lag TSV Blau-Weiß 65 Schwedt e.V. schon mit 13:7 in Führung, „schenkte“ aber dem Gegner noch 5 Punkte, bevor der Satz mit 15:12 gerettet werden konnte. Mit dem 5. Platz war dennoch ein gutes Ergebnis erreicht. Bei einem sehr gutem Finale gewann Zepernick I gegen Zepernick IV mit 2:0 und holte sich damit den Landespokal.

Schwedt spielte mit: Rea Schneider, Samantha Goly, Darlyn Krahn, Luisa Zibell, Pauline Kögel, Xandra Johs,

Trainer: Monika Lenz und Karl-Heinz Sommer

Karl-Heinz Sommer

 

 

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